Sophie Scholl, a life for freedom and justiceSophie Scholl, ein Leben für Freiheit und Gerechtigkeit

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Description

Since I first heard of Sophie Scholl as a young girl at school, this name accompanies me in my life. I read from her and about her whatever I got hold of: biographies, letter, diaries. Later I watched documentaries and visited exhibitions. For me she stands for vitality, drive and the unconditional willingness to stand up for something. Sophie’s misfortune was to be born at the wrong time. In 1933, the rogue Nazi-regime had started. Jewish citizens were humiliated, deported, murdered. When Sophie Scholl moved to Munich in 1942, the war was going on. Sophie did not want to accept hatred, the violence and the senseless dying any more inactively and joined the “While Rose”, a resistance group her brother Hans had founded with friends. In a large scale leafleting they called for the fight for right and freedom. Sophie and Hans Scholl were detained, sentenced to death and executed on Feb 18, 1943.

Intention

In Ulm, where Sophie had lived with her parents and siblings since 1932, she is strongly and sustainably commemorated. One square, one high school, one monument and two permanent exhibitions are named after Sophie and her siblings. These memorials are invaluable, because as long as there are suppression and wars going on everywhere in the world, and as long as humans die of hunger because of the unfair distribution of goods, the memory of the Scholl’s must not fade. We need her spirit and moral courage to take action against hate and violence. And above all we need Sophie’s love for the gift of life, and her basic attitude of respect for the people and human dignity.

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Beschreibung

Seit ich als junges Mädchen in der Schule von Sophie Scholl gehört habe, begleitet sie mein Leben. Ich habe von ihr und über sie gelesen, was immer ich in die Hände bekam: Biographien, Briefe, Tagebücher. Später habe ich Filme gesehen, Ausstellungen besucht. Später, in der Stadt Ulm. Sophie stand und steht für mich für Lebensfreude, Tatkraft und für die unbedingte Bereitschaft, sich für etwas einzusetzen. – Sophies Unglück war, in der falschen Zeit geboren zu sein. 1933 hatte Adolf Hitler die Macht ergriffen, die Unrechtsherrschaft des Nationalsozialismus begann. Jüdische Mitbürger wurden gedemütigt, deportiert, ermordet. Als Sophie 1942 zum Studium nach München ging, herrschte bereits Krieg. Sophie wollte den Hass, die Gewalt und das sinnlose Sterben nicht länger tatenlos hinnehmen. Sie schloss sich der „Weißen Rose“ an, einer Widerstandsgruppe, die Bruder Hans mit seinen Freunden gegründet hatte. In groß angelegten Flugblattaktionen riefen sie auf zum Kampf für Recht und Freiheit. Die Geschwister Scholl und ihr Freund wurden am 18. Februar 1943 zum Tode verurteilt und hingerichtet.

Absicht

In Ulm, wo Sophie seit 1932 mit ihren Eltern und Geschwistern lebte, wird ihr Andenken und das ihres Bruders nachhaltig gepflegt. Ein Platz, ein Gymnasium, eine Stele und zwei Dauerausstellungen sind nach den Geschwistern Scholl benannt. Diese Gedenkstätten sind von unschätzbarem Wert. Denn solange es überall auf der Welt Unterdrückung gibt und Kriege, solange Menschen an Hunger sterben wegen ungerechter Verteilung der Güter, solange darf die Erinnerung an die Geschwister Scholl nicht verblassen. Wir brauchen ihren Mut und ihre Zivilcourage, um deutlich gegen Hass und Gewaltbereitschaft vorzugehen. Vor allem aber brauchen wir Sophies Grundeinstellung der Liebe zum Geschenk des Lebens und der Achtung vor den Menschen und ihrer Würde.

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